Das stärkste Instrument: keine Angst haben.

In einer Pressekonferenz machte der US-Amerikanische Präsident Barack Obama mehr als deutlich, dass sich die Koalition der westlichen Supermächte nicht vom Islamischen Staat in die Knie zwingen ließe und dass man alles dafür tun würde, diese Unheil bringende Terrororganisation zu zerschlagen. Dazu ein kurzer Kommentar von Paul Watzlawick:

Paul Watzlawick – Anleitung zum Unglücklichsein

Batholonew

ZU KURZ GEKOMMEN.

ZU KURZ GEKOMMEN.

VORWORT

Zu aller Anfang möchte ich den kurzen Moment des Warmtippens nutzen um ein paar Worte zur Absicht dieses Essays zu verlieren. Warum gerade ich – der absolute Normalo, das Fähnchen im Wind – nun vor dem Laptop sitze und mir zum Ziel gesetzt habe, einen gesellschaftskritischen Text zu schreiben, ist mir fast ebenso schleierhaft wie das, was derzeit wieder einmal in unserem Land passiert. Vielleicht ist es mein nach 27 Jahren des Lebens immer stärker werdender Geltungsdrang, der mich zum Trittbrettfahrer macht und mir mit schier unglaublicher Kraft befiehlt, einen Text zu gesellschaftlichen und sozialen Ereignissen zu schreiben. Vielleicht ist es aber auch einfach die verzweifelte Stimme in mir, die es mir vorschreibt, mich mit dem Tippen dieser Zeilen selbst zu therapieren. Wobei letzteres wahrscheinlich am ehesten zutrifft, da ich bereits jetzt nach sechzehn Zeilen verschiedene Gefühle in mir bemerke, die es anzugehen gilt. Verzweiflung, Trauer, Wut und doch auch eine gewisse Portion pragmatische Besonnenheit bringen mich dazu, vollends in einem Moment der Emotionalität aufzublühen und meinen Gedanken Luft zu machen.

„ZU KURZ GEKOMMEN.“ weiterlesen