Die versteckte Hommage an den Menschen.

Die versteckte Hommage an den Menschen.

Vor drei Jahren baute ich einen kleinen Videoclip zusammen, mit dem Ziel, verschiedene Grundtypen von Emotionen zu erzeugen – und das nur mit dem Wechsel der begleitenden Musik. Die gezeigten Bilder bleiben gleich. Welche Emotionen genau erzeugt werden, das überlasse ich voll und ganz dem Zuschauer.

Als „versteckt“ bezeichne ich diese Hommage lediglich aus dem Grund, dass ich denke, dass sie niemals jemand zu Gesicht bekommen wird. Nur die zwei bis drei Menschen, die sich auf der Suche nach kostenlosem Fetisch-Porno hier her verirren.

Batholonew

 

24/11/2015 „Türkische Luftwaffe schießt fremden Kampfjet ab“

24/11/2015 „Türkische Luftwaffe schießt fremden Kampfjet ab“

Soeben kam wieder einmal eine Push-Mitteilung rein. Im Zuge der momentan vorherrschenden Informationslage werde ich definitiv nicht weiter auf Meldungen wie eben jene eingehen, sondern durchaus polemisch auf das „große Ganze“ verweisen. Wir Menschen verspüren immerzu den Drang, zu erfahren, wo die Dinge herkommen und warum sie eben so sind, wie sie sind. Aus diesem Grund gibt es nun hier den Link zu einem Vortrag von Dr. Michael Lüders. Manche nennen ihn einen Verschwörungstheoretiker. Ich bezeichne ihn als einen Menschen, der das Kind bei seinem Namen nennt. Tusch!

„Wer den Wind sät…“ ein Vortrag von Dr. Michael Lüders

Batholonew

Das stärkste Instrument: keine Angst haben.

In einer Pressekonferenz machte der US-Amerikanische Präsident Barack Obama mehr als deutlich, dass sich die Koalition der westlichen Supermächte nicht vom Islamischen Staat in die Knie zwingen ließe und dass man alles dafür tun würde, diese Unheil bringende Terrororganisation zu zerschlagen. Dazu ein kurzer Kommentar von Paul Watzlawick:

Paul Watzlawick – Anleitung zum Unglücklichsein

Batholonew

ZU KURZ GEKOMMEN.

ZU KURZ GEKOMMEN.

VORWORT

Zu aller Anfang möchte ich den kurzen Moment des Warmtippens nutzen um ein paar Worte zur Absicht dieses Essays zu verlieren. Warum gerade ich – der absolute Normalo, das Fähnchen im Wind – nun vor dem Laptop sitze und mir zum Ziel gesetzt habe, einen gesellschaftskritischen Text zu schreiben, ist mir fast ebenso schleierhaft wie das, was derzeit wieder einmal in unserem Land passiert. Vielleicht ist es mein nach 27 Jahren des Lebens immer stärker werdender Geltungsdrang, der mich zum Trittbrettfahrer macht und mir mit schier unglaublicher Kraft befiehlt, einen Text zu gesellschaftlichen und sozialen Ereignissen zu schreiben. Vielleicht ist es aber auch einfach die verzweifelte Stimme in mir, die es mir vorschreibt, mich mit dem Tippen dieser Zeilen selbst zu therapieren. Wobei letzteres wahrscheinlich am ehesten zutrifft, da ich bereits jetzt nach sechzehn Zeilen verschiedene Gefühle in mir bemerke, die es anzugehen gilt. Verzweiflung, Trauer, Wut und doch auch eine gewisse Portion pragmatische Besonnenheit bringen mich dazu, vollends in einem Moment der Emotionalität aufzublühen und meinen Gedanken Luft zu machen.

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